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 Betreff des Beitrags: Re: Studienfach und Ort
BeitragVerfasst: 18. Jan 2011, 22:55 
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Ksatti, ty by hot' Name/Adresse zatemnil :rollingeye: Schreib doch gleich deine Geheimzahl! ^^)

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 Betreff des Beitrags: Re: Studienfach und Ort
BeitragVerfasst: 19. Jan 2011, 17:28 
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mne escho ne prislali, no wot dima uzhe tozhe takuju polu4il, eto tipo napominajut 4to ty im wsu zhizn dolzhen budesch :thumbup:
nashot adesse, da eto llutsche bylo by zamazat w fotozhope, hotja vova etogo ne boitsa, kogda nado on prosto smenit mesto zhitelstwa :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Studienfach und Ort
BeitragVerfasst: 19. Jan 2011, 22:21 
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LERNENLERNENLERNENLERNENLERNENLERNENLERNENLERNENLERNENLERNENLERNENLERNEN
Selbstmotivation
Motivation ist Energie, die uns hilft, Ziele zu erreichen. Sie gibt Auftrieb und Kraft. Interesse, eigener Bezug sowie Begeisterung für das Studienfach unterstützen die Motivation sich hinzusetzen und zu lernen.

Wichtig für eine erfolgreiche Lern – und Lebensplanung ist zielorientiertes Handeln. Das Ziel muss klar bestimmt sein. So dient es als Motivator und gibt den Aktivitäten Sinn und Richtung.

Solche übergeordneten Ziele können z. B. sein: den angestrebten Beruf auszuüben (Lebensaufgabe, Geld verdienen etc….), Verantwortung zu übernehmen, selbstständig, unabhängig, erwachsen zu werden, sich selbst zu verwirklichen oder das eigene Wissen zu erweitern.

Grundsätze

Zur Motivationsentwicklung gilt grundsätzlich: Die eigenen Stärken und Schwächen kennen lernen und sich realistische Ziele setzen. Oftmals sind die eigenen Ansprüche oder das, was das Umfeld (vermeintlich) fordert (dazu auch hier), viel zu hoch und müssen angepasst werden. Vertrauen in die Wirksamkeit des eigenen Handelns und Rückmeldungen, Feedback, Lob bestärken und fördern die Motivation. Die individuellen Verhaltensweisen und Notwendigkeiten zum Erreichen eines Zieles müssen festgelegt und bestimmt werden. Verantwortung für das eigene Handeln und Leben zu übernehmen ist wichtigste Grundlage um die guten Vorsätze umsetzen zu können.

Ziele definieren, bewusste Entscheidungen treffen

Eine genaue Zielsetzung ist daher unumgänglich. Je genauer das Ziel definiert ist, desto klarer ergeben sich die Schritte, welche notwendig sind, um es zu erreichen. Große Ziele lassen sich besser bewältigen, wenn man sie in Unterziele zerlegt. So ist ein wiederkehrendes Erfolgserlebnis garantiert. Erscheinen Ziele unbewältigbar, so müssen sie solang zerlegt werden, bis die einzelnen Teile und Aufgaben zu bewältigen sind. Hieraus ergibt sich ein Zielplaner. Dies kann sich, je nach Reichweite des Zieles über das Semester erstrecken, oder gar über das ganze Studium mit den Zwischenzielen in den einzelnen Semestern. Wie dieser Plan letztlich ausgestaltet wird ist Geschmackssache. Ob er nur im Kopf existiert, an die Wand gepinselt oder als eine Datei im Computer angelegt wird, bleibt jedem selbst überlassen. Jedoch ist für den aktuellen Bezug ein Übertrag in die kurzzeitigere Planung notwendig.

Wer jedoch dies alles nur macht, weil er »muss«, dem wird die Arbeit immer wieder schwer von der Hand gehen. Eine bewusste Entscheidung für die anstehenden Aufgaben verringert das unangenehme Gefühl des »Müssens«. »Ich will« ist die richtige Einstellung!

Der »Nur-noch-Schnell-Virus«

9 Uhr früh: Du willst lernen. Du weißt, was zu tun ist. Du hast Zeitdruck. 23 Uhr: Du stellst zerknirscht fest, dass Du den ganzen Tag nichts für die Uni getan hast.
Was ist passiert?

Wahrscheinlich hast Du Dir das »Nur-noch-schnell-Virus« eingefangen. Diese Viren sind sehr hartnäckig. Sie sorgen dafür, dass Dir ständig etwas einfällt, was Du dringend erledigen musst. Erste Anzeichen für die Infektion sind die Satzanfänge: »Nur mal eben…«, »Lass mal kurz noch…« und »Ich muss nur noch schnell...«. Sobald Du einen dieser Sätze sagst oder auch nur denkst, werde misstrauisch und handle sofort! Das Virus kann in kürzester Zeit Deine Lernaktivitäten komplett lahm legen. Die Folge ist, dass Du Deine Hausarbeiten nicht schreibst, Dich von Prüfungen wieder abmeldest und hilflos zusiehst, wie Dir das Semester aus den Händen gleitet.

Finde heraus, zu welchen Tätigkeiten Dich das Virus verleitet. Die folgende Liste kann Dir dabei helfen: »Nur noch schnell...«

»Lass mal kurz noch...«

»Ich muss nur noch schnell...« mit einer Freundin skypen.
einkaufen.
etwas essen.
Fenster putzen, Staub wischen, bügeln.
E-Mails checken, im Netz surfen.
Computer defragmentieren.
Kaffee/Tee trinken.
eine rauchen.
in Stimmung kommen: durch Musik, Fernsehen, shoppen.
Altglas wegbringen.
Zeitung lesen.
Schrank aufräumen.
Haare tönen.
mein Piercing säubern.
Joggen gehen.

Sobald Du eine der Tätigkeiten beginnst, anstatt Dich an den Schreibtisch zu setzen, sage: »Stopp. Nicht mit mir!«. Fange dann sofort mit dem Lernen an. Wenn Du das drei Tage lang durchhältst, wird sich das Virus garantiert eine weniger entschlossene StudentIn suchen. Du kannst Dir den Einstieg ins Lernen erleichtern, indem Du Dir Deine Unterlagen schon am Abend vorher auf dem Arbeitsplatz zurecht.

Weitere Tipps zum Einstieg in einen Lerntag findest Du auch im Artikel Motivation durch Rituale.


Quelle (nur für Der »Nur-noch-Schnell-Virus«): Grotehusmann, Sabine, Der Prüfungserfolg, Die optimale Prüfungsvorbereitung für jeden Lerntyp, GABAL Verlag, Offenbach, 2008.

Belohnungen

Dennoch kann das Ziel »ich werd einmal Arzt, Psychiater, Jurist, Schreiner…« selten eine ausreichende Motivation sein um sich konkret mit dem Lernstoff zu beschäftigen. Daher ist es sinnvoll sich für die zu bewältigenden Aufgaben kleine und große Belohnungen zu verschaffen. Dies kann z. B. so aussehen: »Wenn ich es heute schaffe konsequent gemäß meines Arbeitsplanes zu lernen, dann gehe ich heute Abend ins Kino«. Wer sein Ziel nicht erreicht darf sich jedoch auch nicht selbst belohnen! Sonst wird das unerwünschte Verhalten, welches dem Einhalten des Arbeitsplanes im Wege steht, gestärkt. Die Belohnungen müssen jedoch klar von Freizeit und Pause abgegrenzt sein und dürfen auch nicht Dinge sein, die ohnehin erledigt werden müssen. Jeder muss individuell für sich herausfinden, was kleinere und größere Belohnungen darstellen können. Beispiele sind: Stadtbummel, Shoppen, Buch kaufen, Lesen, Fernsehen, ins Kino, Theater, Konzert gehen, Essen gehen, Friseur, Wellness, Urlaub, Ausschlafen, Ausflüge uva.

Wer herausfinden möchte, wie er sich gut motivieren kann, sollte zunächst die Negativliste zu erstellen: »Was kann ich tun um mich optimal zu demotivieren?« Die Antworten überraschen nicht selten, geben aber einen guten Einblick in die Strategien und Mechanismen, mit denen man sich vom Lernen abhält. Sind diese erst einmal klar, so ist es ein weiterer Schritt dagegen vorzugehen, die Demotivation auszustellen und sich mit positiven Gedanken und Belohungen auf das Lernen vorzubereiten.

Negative Gedanken abschaffen

Insbesondere wer unter demotivierenden Gedanken leidet muss sich klar machen, dass er diese ändern kann. Statt »ich schaffe das eh nicht« also »Jeder Satz den ich lese, bringt mich einen Schritt weiter«. Auch belastende Gedanken aus der Kindheit, Jugend, die von Freunden oder Eltern kommen müssen abgestellt werden. Sind sie nur im eigenen Kopf muss man sie umwandeln. Setzen einen Freunde oder Eltern unter Druck so muss man mit ihnen reden, erklären dass dies kontraproduktiv ist und darum bitten, zukünftig solche Bemerkungen zu unterlassen. Die wenigsten sind sich bewusst, dass sie eine solche Wirkung haben mit ihren Worten und meinen es tatsächlich »doch nur gut«!

Drängen sich Gedanken an eine bevorstehende Prüfung in den Vordergrund, so hilft es die Situation durchzuspielen und die Reaktionsmöglichkeiten zu überlegen. Dies nimmt auch die Angst vor der ungewohnten Situation.

Lernteams

Mitentscheidender Faktor für den Erfolg ist die Unterstützung durch andere. So hilft es Freunde und Eltern um Unterstützung zu bitten. Dies kann in Zuspruch liegen, in Belohnung (Mama backt einen Kuchen wenn gearbeitet wurde) und auch in Rücksichtnahme, z.B. auf die Lernzeiten.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit sich in einer Gruppe zusammenzufinden um sich gegenseitig zu fördern und fordern. Es ist nicht notwendig den selben Lernstoff zu haben. Es kann bereits unterstützend wirken sich regelmäßig zu treffen und auszutauschen, gemeinsam zu lernen und auftauchende Probleme im Team zu lösen. Ein Lernteam hat also folgende Vorteile:
1.Erwartung und Verbindlichkeit
Absprachen und Lernziele werden verbindlich und von der Gruppe kontrollierbar. Die Wahrscheinlichkeit ist höher, dass man die Aufgaben auch tatsächlich erfüllt.
2.Emotionale Unterstützung
Die Teammitglieder sind in einer ähnlichen Situation. Sie können, insbesondere in Phasen des Zweifelns, Mut zusprechen.
3.Praktische Unterstützung
Bei Problemen, beim erstellen der Lern – bzw. Zeitpläne, etc. ist das Team gemeinsam gefragt.
Treffen einer solchen Gruppe sollten regelmäßig erfolgen. Die Abstände zwischen den Treffen jedoch nicht zu groß sein. Einmal pro Woche bietet sich daher an, sofern man nicht gemeinsam lernt (auch dann sind regelmäßige »Strategie-Treffen« notwendig). Es ist darauf zu achten, dass das Treffen auch wirklich dem gemeinsamen Ziel dient und nicht zur Plauderstunde verkommt. Die Arbeit mit einer Uhr hilft die Kontrolle zu behalten. Jedes Teammitglied kann z.B. 5 Minuten Zeit bekommen seine Situation zu schildern, Probleme zu erklären, Fragen zu stellen. Darauf sollten 15 Min. folgen, in denen sich das Team mit der Lösung beschäftigt. Am Ende des Treffens sind die Ergebnisse für den Einzelnen schriftlich festzuhalten. Dies unterstützt den Lerneffekt und Ideen anderer werden nicht so schnell vergessen.

Jeder Teilnehmer des Lernteams sollte sich auf das Treffen vorbereiten. Leitfragen sind:
•Was habe ich in den letzten Wochen erreicht?
•Was ging schief?
•Welches ist mein nächstes Ziel, meine nächste Aufgabe?
•Was für Möglichkeiten habe ich?
•Was gibt es für Hindernisse?
•Wozu brauche ich Unterstützung?
Prüfungsvorbereitung

Wie man sich konkret motivieren kann wird nun am Beispiel der Prüfungsvorbereitung vorgestellt. Generell gilt: Zur guten Motivation gehört auch eine gute Planung, ein guter Arbeitsplatz und die individuell richtige Lerntechnik.

Ansonsten sind die Grundregeln auch hier: Sich selbst Erfolge schaffen! Jeder fängt dort an, wo er gerade steht. Die Arbeit erfolgt nach eigenen Maßstäben. Überzogene Ansprüche müssen reduziert werden. Und der Beginn fällt leichter mit kleinen Schritten.

Konkret bedeutet dies für die Prüfungsvorbereitung: Zunächst einen Überblick über die erforderliche Thematik verschaffen. Nun erfolgt eine Einteilung nach Kenntnisstand: »kann ich gut«, »Grobüberblick vorhanden«, »unbekannter Stoff«. Nun erfolgt eine Schwerpunktsetzung (siehe Prioritätensetzung). Hierauf folgt die Zeiteinteilung. In einem Plan entspricht diese Arbeit der Vorbereitungszeit. Zu berücksichtigen sind persönliche Vorlieben (angenehmer Arbeitsplatz, allein oder gemeinsam lernen…), persönliche Grenzen, die Übung im Lernen. Je realistischer die Situation beurteilt wird, desto leichter kommt es zu Erfolgserlebnissen und Frust über nicht eingehaltene Pläne wird verringert.

Die konkreten Schritte sind also:
•Gute Vorbereitung auf das Lernen
•Angenehmer Lernort
•Zeitplan erstellen und einhalten
•Belohnungen schaffen
•Bewusste Entscheidung zum Lernen treffen (»ich will«, nicht »ich muss«)
•Interesse und Neugier entwickeln (Lust, Freude am Lernen)
•Ziele vergegenwärtigen (Wofür benötige ich das später?)

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 Betreff des Beitrags: Re: Studienfach und Ort
BeitragVerfasst: 20. Jan 2011, 16:54 
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Allgemein läuft es im Bachelor-Studiengang folgendermaßen: Ist man einmal zu einer Prüfung angemeldet (und hat die Zulassung erlangt), so wird man automatisch zu allen darauf folgenden Prüfungen angemeldet, solange man die Prüfung noch nicht bestanden hat. D.h.: Bestehst Du die 1. Klausur dieses Semester nicht, wirst Du automatisch zur Nachholklausur angemeldet. Bestehst Du auch diese nicht (oder schreibst sie aus gewissen Gründen nicht mit), wirst Du in einem Jahr wieder automatisch zur 1. Klausur in AfI angemeldet. Wobei wie gesagt vorausgesetzt ist, daß Du die Klausurzulassung erlangt hast. Jedoch darf man eine Prüfung in einem Fach höchstens 3mal schreiben (manchmal auch nur 2mal, in AfI aber 3mal), danach zählt sie als endgültig nicht bestanden (was ein Weiterstudieren des jeweiligen Fachs unmöglich macht).

Aber um endlich Deine eigentliche Frage zu beantworten: Bist Du einmal in diesem oben beschriebenen Zyklus drin, kannst Du Dich genau einmal von einer Prüfung ohne Angabe von Gründen wieder abmelden, soweit ich weiß bis eine Woche vorher. Nach diesem einen Mal ist das dann nicht mehr möglich. Danach ist eine Abmeldung nur noch mit guter Begründung möglich, in erster Linie wegen Krankheit (dann wird ein Attest etc. benötigt).
Von daher: Ja, wenn Du die Klausur jetzt das erste Mal schreibst (bzw. Dich noch nie abgemeldet hattest), dann kannst Du Dich bei nicht bestandener erster Klausur von der Nachholklausur abmelden, jedoch wie gesagt nur dieses eine Mal. Danach wirst Du alle weiteren Prüfungen in AfI mitschreiben müssen.
Eine Abmeldung ist, denke ich, via Campus-Office machbar.

_________________
TODO List:
Analyze existence... Annihilate possible Contradictions... Create unbearable Fear...


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